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Dauerhaft abnehmen ohne Jo-Jo-Effekt und dabei gesund werden, ist das möglich?

Kalorienzählen war gestern – heute zählt die Tellergröße und vor allem was auf dem Teller liegt

Buchrezension zu wissenschaftlichen Grundlagen und der Praxis für die fettarme Ernährung auf pflanzlicher Basis, dauerhaft abnehmen und gesund werden

Mein Fazit an den Anfang: so lange  die allgemein übliche Industrienahrung konsumiert wird, werden weder Pillen noch Pülverchen zur schlanken Linie und Gesundheit verhelfen. Wer dauerhaft abnehmen möchte, sollte die Ernährung umstellen und Suchtstoffe meiden. Welche Suchtstoffe die Industrienahrung enthält und wie sie wirken, wird ausführlich im Buch beschrieben, und wer sich schon immer gefragt hat: warum kann ich die angefangene Pralinenschachtel oder Chipstüte nicht einfach liegen lassen, findet hier umfangreiche Antworten.

Das Buch von Dr. med. Jacob „Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts“ vom Institut für komplementär-medizinische Forschung zeigt die effektivsten Maßnahmen zur Prävention und Therapie von Zivilisationskrankheiten auf, und zwar anhand wissenschaftlicher Fakten und Dr. Jacobs  eigenen, persönlichen Weg zum Idealgewicht und zu optimalen Werten bei Blutdruck, Puls und Blutwerten.

Alle Personen, die der Ernährungsempfehlung folgten, erzielten herausragende Ergebnisse beim  Abnehmen und gesund werden.

Dabei zeigt Dr. Jacob die Zusammenhänge von Ernährung und Krankheit mit Belegen aus der ganzen Welt, d.h. verschiedenen Kulturen, Kontinenten, Populationen… und belegt, wie Ernährungsmuster langfristig wirken.

In den weiteren Kapiteln werden die wissenschaftlich belegten Einflüsse, die eine pflanzliche Ernährung nach dem Usachen-Wirkungs-Prinzip auf Stoffwechsel, Hormone, Physiologische Abläufe, Alterung, bis hin zur Zelle und den Mitochondrien hat, dargestellt. Ausfühlich geht Dr. Jacob auf die Wirkung von Fett, Milch, Fleisch, Zucker sowie Gemüse, Früchten und Kräutern und komplexen Kohlenhydraten ein.

Es folgt eine Auseinandersetzung mit den Grundthesen und Studien zu verschiedenen Ernährungsformen, wie der ketogenen Diät (Steinzeit- oder Paleo-Ernährung), Low Carb, u.ä. Erfindungen.

Schließlich folgt im Kapitel 11 die pflanzliche Ernährung, wo auf Esselstyns Langzeitergebnisse und  Ornishs Studien mit fettarmer, vegetarischer Ernährung eingegangen wird. Im Kapitel 12 zeigt Dr. Jacobs seinen Weg zu nachhaltiger Gesundheit mit Ernährungspyramide und Ausgleich von Nährstoff-Defiziten.

Das Buch schließt mit dem Einfluss von  Bewegung, Atmung und Entspannung, Tiefschlaf, psychologischen Studien zu Übergewicht sowie der Wirkung von Schadstoffen auf die Gesundheit und die Ausleitung der Schadstoffe.

Alles in Allem ist es ein gelungenes Werk für Laien, die sich ernsthaft und rational mit der Zivilisationskost und der Sucht danach auseinandersetzen, ihre Ernährung umstellen und ein bewusstes, kreatives, aktives Leben führen möchten. Es eignet sich auch für Ärzte, die ihren Patienten nicht mehr nur eine Tablette verschreiben, sondern zu deren Gesundheit beitragen wollen.

Für mich hat das Buch jede Menge neue Erkenntnisse gebracht und ich schlage es immer wieder gern auf und lese darin, weil ich mir nicht alles auf einmal merken kann – es ist so umfangreich. Ich werde auch hier im Blog weitere Zitate und Erkenntnisse zitieren. Außerdem wird es hier demnächst Beratung und Coaching zum Thema „Abnehmen ohne Kalorienzählen und dabei gesund werden“ geben, für alle, die es vielleicht nicht ganz allein schaffen.

Ihr könnt euch heute schon im Kontaktformular oder Newsletter eintragen, dann seid ihr bei den ersten dabei. Oder ihr fangt erst mal an zu lesen 😉

Übrigens: Dr. Jacob hat nach seiner Methode in 4 Monaten zum  idealen Körpergewicht und Puls-, Blutdruck- und Blutwerten zurückgefunden. Seine Frau wog 73 kg, konnte ihr Gewicht auf 55 kg reduzieren und beide haben ihr Gewicht gehalten.

 

Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts

 

Unser körpereigenes Belohnungssystem

Wie funktioniert unser

körpereigenes Belohnungssystem

Und was hat das mit Bewusster Ernährung zu tun?

Radieschensprossen

Sprossen – voll von Leben, Enzymen, Vitalstoffen

Die Bewusste Ernährung lässt uns unsere Entscheidungen über unsere Ernährung, unseren Tagesablauf, unsere Gewohnheiten kontrollieren bzw. funktioniert nach einiger Zeit intuitiv.  Bleichzeitig führt sie erste einmal zu einer Gewichtsabnahme bei den meisten Menschen, schon allein weil sie Wasser abtransportieren, welches durch zu viel Salz gebunden wurde. Aber auch langfristig pendelt sich das richtige Gewicht ein.

Das ist aber eigentlich nur der Nebeneffekt. Der Haupteffekt ist, dass die vielen Menschen, die zuckersüchtig oder zuckersensibel, fettsüchtig oder fettsensibel, salzsüchtig oder salzsensibel sind und damit ihr Essen nicht kontrollieren können, dass diese Menschen endlich wieder Kontrolle über ihr Essverhalten gewinnen.

Bei Essen aus Sucht führt das Essen dazu, sich schlecht  zu fühlen, zu Trägheit im Denken und Handeln, zu Kompensation mit Kaffee oder anderen Aufputschmitteln, zu Über- oder Untergewicht, Übersäuerung und allen möglichen damit verbundenen Leiden und Krankheiten.

Diese Ernährungsform ist gut für unseren Körper, für unser Bewusstsein, für unseren Geldbeutel, für die Umwelt, die Bauern (wenn wir gutes Gemüse auf dem Markt kaufen), für unsere Mitmenschen (Ausgeglichenheit, anti-depressiv), für unsere Kraft zu eigenen Entscheidungen, für die Tiere.

Was hat nun unser körpereigenes Belohnunssystem mit dem Essen zu tun? Unser Belohungssystem im Hirn wird gesteuert von den Neurotransmittern Serotonin, Dopamin sowie Endorphinen. Sie erzeugen in uns gute Gefühle, machen uns glücklich und werden ausgeschüttet, wenn wir etwas Sinnvolles für die Erhaltung und das Überleben unserer Art tun: Essen oder Sex oder neue Erkenntnisse gewinnen. Besonders glücklich scheint viele Menschen Nahrung mit vielen Kalorien, Süßes, Fettreiches, Salziges oder eine Kombination daraus zu machen. Die Nahrungsmittel-Industrie spricht vom „Glückspunkt“. Wenn sie den findet, können die Menschen, die darauf anspringen, nicht genug von diesem speziellen Essen bekommen, es ist wie der Kick durch Drogen. Und die Industrie verwendet viel Zeit und Mühe, diesen Glückspunkt zu finden – er ist der Garant für den Absatz des Produkts.

Das Problem dabei ist, dass diese Glückshormone bei Stimulierung durch hochkalorische Nahrung und andere Suchtstoffe schnell ausgeschüttet werden, unser Gehirn überschwemmen, um kurze Zeit später wieder zu fallen, uns „fehlt was“. Das kann man biochemisch erklären. Und wenn uns was fehlt, erinnern wir uns, was uns glücklich macht, und dann fällt uns ein, in der Packung war ja noch ein Keks, und weg ist er. Und wenn die Packung alle ist suchen wir nach spätestens 2 Stunden nach der nächsten Packung, unser Belohnungssystem will stimuliert werden. Ohne was zu denken finden wir uns am Kühlschrank wieder – am besten noch in der Werbepause, wo und gezeigt wird, das Schokolade glücklich macht. Das macht sie auch, aber zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie einen Biochemiker.

Donuts, süß und fettig

führen zu Überstimulierung unsere Belohnungssystems

Verstärkt wird der Prozess noch dadurch, dass ein Baby bei Schmerzen, Äußerungen von Unzufriedenheit o.ä. schnell mal ein Stück Schoki, einen Keks, ein Bonbon oder einen gesüßten Saft bekommt – so ist es schnell wieder ruhig. Und es lernt: wenn es mir schlecht geht, esse ich was Süßes, dann geht´s mir wieder gut. Der Kreislauf beginnt, das Belohnungssystem hat eine „Fehl-Programmierung“, denn vielleicht wollte das Baby Nähe zur Mama, aber bekommen hat es ein Bonbon – hilft erst mal. Ist der Mensch dann groß benutzt er vielleicht Zigaretten, Alkohol, Kokain, Heroin, Schmerztabletten… oder aber immer noch Zucker. Und läuft dann Kilometerweit, um nicht zuzunehmen. Oder kauft nachts ein, damit es keiner merkt, in verschiedenen Supermärkten oder Imbissbuden oder fährt von einem McDoof zum nächsten. Als ich auf Gran Canaria war saßen abends die Eltern mit ihren kleinen Kinder dort und ließen sich die Burger und Pommes und Frappe´s und das überzuckerte Eis, den schokoladetropfenden Kuchen schmecken. Wenn ein Kind sich merkt: als Belohnung, zum Geburtstag, wenn wir es schön haben wollen, gehe ich dorthin wo das große gelbe M dran steht – werden viele von ihnen immer wieder hingehen und sich den ungesunden Mix aus Fett, Zucker, Salz, Weizenmehl und tierischem Eiweiß ´reinziehen, besonders wenn sie meinen, es sollte ihnen gutgehen, tut es aber gerade nicht. Was im Nachgang dazu führt, dass es ihnen noch schlechter geht. Und so fahren die Hormone, der Insulinspiegel und viele andere Stoffe im Körper Achterbahn – und wir fahren mit, himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt.

Aber irgend etwas sagt dem einen oder anderen: das ist nicht gut für dich, du bist in einem Kreislauf gefangen. Und wenn in dir die Stimme ankopft, dann trag dich in den Newsletter ein, demnächst beginnt das Programm mit Coaching zur Entwöhnung, und du kannst bei den ersten sein.

Wenn du fühlen möchtest, wie dein Belohnungssystem im Körper wieder richtig funktioniert, wie sich das anfühlt, wenn du frei bist von der Sucht nach bestimmten Speisen und Getränken, dann melde dich HIER.

Frau mit Gemüse

Gesunder Genuss

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Für weitere Infos ist der Blog von Silke Rosenbusch sehr informativ.

Hier Klicken.

 
 
Ich gebe keine Heilversprechen für die Heilung schwerer Krankheiten. Bei ernsthaften Gesundheitsstörungen suchen Sie den Arzt/ Heilpraktiker Ihres Vertrauens auf. Die empfohlene Ernährung beruht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen der o.g. Ärzte und Ernährungsexperten und ist durch langjährige Studien belegt, aber es gibt keine Garantie, jeder Mensch ist individuell
Komplexe Kohlehydrate für eine vollwertige, vegane Ernährung

Zucker und vollwertige, vegane Ernährung

passt das zusammen?

Das Thema

Zucker und Ernährung

kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Zucker und Fett oder Zucker und Eiweiß oder Zucker in Getränken haben jede Menge Wirkungen auf unseren Körper, aber keine positiven. Und zum Verständnis: unter Zucker zählt auch Maissirup, Glukosesirup, Rübensirup, Maltose, Fruktose, Glucose, Saccharose, Dextrose, Melasse, Invertzuckersirup … und Süßstoffe wie Aspartam sind auch keine Lösung.

Wir alle wissen, dass schon die Kinder das Süße lieben, aber wissen wir auch, was wir unseren Kindern antun, wenn wir ihnen den ersten Keks, das erste Bonbon, das erste Stück Schokolade geben? Wissen wir, was die Mischung aus Fett und Zucker mit uns macht, wie es auf unsere Glückshormone wirkt bzw. sie durcheinander bringt? Wissen wir, warum wir mitunter nicht aufhören können mit dem Essen von Schokolade, Pralinen, Kuchen, Torte, Pudding, süßem Joghurt, Frühstücks-Flocken oder dem Trinken von Cola, Fanta, Sprite?

Wir wissen es vielleicht nicht, aber die Hersteller dieser Produkte wissen es sehr genau. Sie haben jede Menge Geld dafür ausgegeben, es herauszufinden, damit wir mehr und mehr davon kaufen und es auf unseren Hüften spazierentragen.

Wenn du das nächste Mal im Supermarkt-Regal etwas zum Essen kaufst, was bereits verarbeitet wurde (also kein reines Obst oder Gemüse ist), dann sieh einmal auf der Verpackung nach den Inhaltsstoffen. Sie müssen aufgeführt sein, die Reihenfolge richtet sich nach der Menge. Du wirst dich wundern, in wie vielen Produkten Zucker oder ein verwandtes Produkt wie Maissirup darin vorkommt. Egal ob Pizza, Brot, Brötchen, Wurst, Frühstücksflocken, Bohnen in Dosen, Senf, Ketchup, Fertigsoßen, Butterzubereitungen, Tiefkühlgemüse mit Soße, Katzenfutter, von den riesigen Süßkram- und Fruchtjoghurt-Abteilungen ganz zu schweigen – Zucker über Zucker. Selbst auf dem Sojajoghurt natur steht, dass Zucker drin ist! Und wenn gar keiner zu finden ist: falls so etwas wie „Fruchtzubereitung“ aufgeführt wird, kann sich darin der Zucker verstecken.

Zum Glück sind wir Menschen nicht alle gleich, und so gibt es welche, denen ist völlig egal, wieviel Zucker sie essen, sie werden weder dick noch krank, die Zähne sind ohne Fehl und Tadel, werden 100 Jahre alt und sterben über Nacht im Bett. Dazu gehörst du wahrscheinlich nicht, sonst wärst du nicht auf der Seite gelandet.

Über 60% der deutschen Bevölkerung gehört schon rein optisch nicht zu diesem Kreis, denn sie sind übergewichtig.

Für alle, die ihren Tag mit Süßem beginnen, fortsetzen und beenden und zwischendurch Süßgetränke  konsumieren, und sich vielleicht wundern, warum sie vieles nicht auf die Reihe bekommen, empfehle ich, sich intensiv über den Zucker und seine Wirkung zu informieren.

Eine Wegbereiterin auf dem Gebiet der Erforschung der Zucker-Sensitivität ist Cathleen des Maisons, Ph.D.

Zucker wirkt wie eine Droge auf den menschlichen Körper.

Er führ dazu, dass z.B. Ratten im Experiment nicht aufhören können zu fressen, so lange noch zuckerhaltige Nahrungsmittel in Reichweite sind. Er führt dazu, dass alle Kontrollmechanismen des Körpers für Hunger und Appetit außer Kraft  gesetzt werden. Ratten fressen Käsekuchen selbst dann noch, wenn sie dafür einen elektrischen Schlag bekommen (Anthony Sclafani 1976), und sie bekamen Entzugserscheinungen wie Zähneklappern, wenn der Zucker aus der Ernährung entfernt wurde. Falls du dich in dem Verhalten der Ratten wiederfinden solltest, empfehle ich dir die Anmeldung für den Newsletter, damit du lernst, aus dem Teufelskreislauf auf einfache Weise wieder herauszufinden.

Und da Ratten nur bedingt als Modell für die menschliche Physiologie und Psychologie dienen können, werden z.B. am Monell-Chemical-Senses-Center in Philadelphia sei 40 Jahren Versuche mit Menschen durchgeführt, denn die Nahrungsmittelindustrie will genau wissen, wieviel Zucker in ein Produkt gemischt werden muss, damit wir nicht aufhören können zu essen. Diese Strategie setzt sie erfolgreich um, und die Konsumenten bezahlen dafür mit ihrer Gesundheit. Ist das bewusste Ernährung? Nein, es ist das Leben der Zuckersüchtigen. Es ist für den Außenstehenden nicht nachvollziehbar, warum ein erwachsener Mensch Dinge isst, die nicht gesund sind, die ihn fett und träge machen und seine Gehirnleistung behindern und ihn permanent auf die Jagd nach Süßem schicken – um dann die Kalorien wieder mühsam beim Joggen abzutrainieren.

Nebenbei werden die Knochen und Zähne (die mit ihren Mineralien die entstehende Säure abpuffern müssen), die Leber (die giftige Stoffe des Zuckerstoffwechsels abbaut), der Darm (durch Parasiten, die sich über den Zucker freuen), die Bauchspeicheldrüse (durch das Hoch- und ´Runterfahren der Insulinschaukel zur Zuckerverdauung) und viele weitere Organe in Mitleidenschaft gezogen. Nicht zu vergessen: Zucker macht depressiv – so jedenfalls die Theorie von Cathleen des Maisons.

Wie funktioniert die Zucker-Verdauung? Wenn wir raffinierten Zucker essen geht dieser sofort ins Blut, es entsteht ein Überschuss an Glukose, dann wird Insulin ausgeschüttet, dieses sorgt dafür, dass die Zellen die Glucose einlagern oder als Fett speichern, der Blutzuckerspiegel sinkt ganz schnell wieder, wir haben schnell wieder Hunger. Das geht mit Fructose oder Maissirup noch viel schneller.

Wenn wir komplexe Kohlehydrate essen (vollwertiges Getreide) ist vor diesem  o.g. Prozess die Aufspaltung der Mehrfach-Zucker in Einfach-Zucker nötig, deshalb steigt der Blutzuckerspiegel langsam an, die Glukose kann in die Zellen eingelagert oder verbraucht werden und dann sinkt der Blutzuckerspiegel langsam wieder ab. Dieser Prozess führt zu einem langen Sättigungsgefühl. Das ist jetzt ganz vereinfacht dargestellt.

Deshalb ist es existentiell, dass wir, um den Körper optimal zu versorgen und leistungsfähig zu sein, komplexe Kohlehydrate essen sollte und keine raffinierten Zuckerarten.

Wenn du an weiteren Informationen interessiert bist, trage dich rechts auf der Seite in den Newsletter ein, du wirst Hilfe finden um aus dem Kreislauf auszusteigen – auf einfache und kostengünstige Art und Weise, oder melde dich über das Kontaktformular.

Hier noch ein interessanter Link zur Seite von Kathleen des Maisons: Die 7 Schritte von Kartoffeln statt Prozac